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stopmetal.com wieder online

stopmetal.com ist nach einem Wochenende wieder online.

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Kommentare

Von Schwanzkopp
Dumpfbacken !!
In Spezial: NSBM

Von Danti
Ich feiere eure Seite. Ich vermute ihr seid selber Metaler und wenn ja finde ich es schön, das ihr intelligent genug seid zu erkennen, das e…
In Spezial: Drone Metal

Von Danti
Wie ich sie hasse, die sehr wert auf NSBM heldentum legen.
In Hot Metalpig

Von Danti
Wie sich alle von dieser Seite gleich angegriffen fühlen. Menschen, die keinen Humor verstehen. Ich höre Black Metal und für mich ist Black …
In Kanwulf steigt aus der Szene aus

Von Fuckgod Asmode
Whöööh.... diese Seite ist ja mal echt schweinegeilst und es ist echt TRVE... seit ich Metal höre, hab ich schon immer innen Eiern gespürt, …
In Metal ist schwul!

Offener Sexismus beim Wacken 2014

12.8.2014 11:45 - Mattenfrisör

Dass Frauen im Metal lediglich auf ihre Körper reduziert werden, ist eine Tatsache, die sowohl in der Szene, als auch in diversen Medien oftmals erschreckend verharmlost wird. Das männliche Patriarchat ist keine Erfindung der jüngeren Rockgeschichte. Seine Entwicklung reicht weit hinter das Mittelalter zurück, wobei die Ursprünge u.a. im Christentum zu suchen sind, in dem die Frau auf einer Stufe mit Tieren steht. Demzufolge ist die strenge Aufteilung der Geschlechterrollen im Metal eine logische Konsequenz historisch bedingter westlicher Erziehungsmuster. Westliche Werte, denen gerne die Prädikate "humanistisch und aufgeklärt" verliehen werden, erweisen sich somit beim näheren Hinsehen als trügerisch. Gerne wird von europäisch-ethnozentrischen Medien auf die angeblich unmenschliche Situation von Frauen in Russland aufmerksam gemacht. Das gleichgeschaltete Gender-Pussy-Riot-Femen-Journalistentum übersieht dabei großzügig die Lage der Frauen im eigenen Land. Dabei zeigt sich deren wirkliche Situation ganz deutlich, wenn man auf das Wacken Open Air 2014 zurückschaut, bei dem es massenhaft Übergriffe auf Frauen gab und bei dem allein schon auf dem Konzert von der Hair-Metalband Steel Panther mehrere dutzend Frauen aufgefordert worden sind, sich vor der Masse freiwillig zu entblößen.

Viele folgten den Aufforderungen des Sängers ("Show us your boobies", "Zeig mir deine Titten!") und lüfteten ohne Zögern ihre Shirts. Und die, die sich vorerst noch weigerten, gaben letztlich unter dem Druck des vornehmlich männlichen Publikums nach. Alles wurde dabei von den Kameras eingefangen und auf die großen Leinwände projeziert. In der arte-Aufzeichnung des Konzertes sieht man außerdem, wie mehrere Frauen von Festivalbesuchern unsittlich angefasst werden (1:02:58). Bei dem Auftritt wurden mehrfach die weiblichen Rechte auf individuelle Freiheit und Selbstbestimmung beschränkt bzw. verletzt - zum Wohle des notgeilen Kollektivs. Zu guter Letzt forderte der Sänger am Ende des Konzertes mehrere Damen auf, auf die Bühne zu kommen. Er stellte lautstark an das Publikum die Frage "How many people want to see them kiss with their tits out?" (1:05:50). Was danach folgte, war an Okkultismus, Hedonismus und Nudismus kaum mehr zu überbieten.

 

Dass es in dieser sexistisch aufgeheizten Atmosphäre nicht zu massenhaften Vergewohltätigungen gekommen ist, ist wohl allein der Security zu verdanken. Wir von stopmetal.com fordern youtube auf, das Video zu entfernen, da in ihm mehrfach sekundäre weibliche Geschlechtsmerkmale zu sehen sind. Beispielhafte Timecodes sind: 5:01, 13:38, 13:50, 15:09, 15:16, 15:23, 15:28, 15:40, 16:21, 17:59, 19:40, 20:10, 25:26, 25:31, 30:16, 36:28, 38:18, 1:00:22, 1:02:58, 1:05:36.

 

siehe auch: Weibliche Geschlechterrollen im Metal, Sex mit Metallerinnen, Wacken ist für Spacken!

Kommentare

  1. gravatar image Steel Panther Fan:

    Yo, chill mal. Steel Panther rocken!



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