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stopmetal.com wieder online

stopmetal.com ist nach einem Wochenende wieder online.

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Kommentare

Von Homofürst
Deine Anwesenheit...
In Schuldnerberatung für Metaller

Von Dominik Faigle
Mann Mann Mann das klingt ja so als wäre die ganze Seite von einem AfD Mitglied erstellt das was gegen Metal hat...Das schöne ist.. beruft e…
In Der Kampf muss weiter gehen!

Von Schwanzkopp
Dumpfbacken !!
In Spezial: NSBM

Von Danti
Ich feiere eure Seite. Ich vermute ihr seid selber Metaler und wenn ja finde ich es schön, das ihr intelligent genug seid zu erkennen, das e…
In Spezial: Drone Metal

Von Danti
Wie ich sie hasse, die sehr wert auf NSBM heldentum legen.
In Hot Metalpig

Geschlechterrollen im Metal: Frauen

19.7.2012 10:42 - Mattenfrisör


Metaller sind bekanntlicherweise Misanthropen. Sie hassen Menschen und vorallem Frauen. Zeit also, dass Stopmetal.com das rückständige, diskriminierende Frauenbild im Metal zum Thema der Untersuchung macht!
Das Frauenbild im Metal  durchlief drei Phasen:  

1980er:
    
 


In den 80ern traten Thrasher-Mädels wie von Meanstreak, ZnoWhite, Ice Age, Lita Ford, Girlschool knallhart emanzipiert auf die Bühnen und stießen jedem untalentierten Gitarristen ihre Kramer-Äxte in den Arsch. Doch die großen frauenverachtenden Plattenlabels, deren Geschmack nie über das Niveau von dem Scorpions-Plattencover Virginkiller hinausgewachsen ist, verwehrten dieser Strömung den Zugang zu den besseren Studios, und so ging die Frauenbewegung im Metal langsam aber sicher den Bach runter.

1990er:



In den 90ern degradierten sich die Weiber an der E-Gitarre praktisch selbst zum Sexobjekt, indem sie freie Liebe und sexuelle Selbstbestimmung nicht nur laut verkündeten, sondern auch offen vorführten. Schlampen wie RockBitch oder Monica Braten von Satyricon (Mother North) zogen auf der Bühne blank und machten jeden Metaller glücklich, der nackte Frauen bis dahin nur aus der Bravo kannte. Folge: Bühnenverbot! (stopmetal.com wartet noch darauf, dass auch den ButcherBabies die Lizenz entzogen wird)


2000er:



Ab den 2000ern war dann das Metal-Frauenbild endlich wieder in der Steinzeit angelangt: Talent war nicht mehr wichtig, Aussehen umso mehr! So werden von den großen Labels wenn überhaupt heute nur noch rothaarige vollsexualisierte Klone mit strammen Titten an die Mikros gestellt (wie die Biester von Epica, Indica, Katra, Amberian Dawn, Flowing Tears, Imperia und das Metal-Model Anne Lindfjeld). Der vorherrschende Sexismus zeigt sich dabei besonders an den Covern von Bands wie Manowar. Erotische Phantasien allerdings spielen in ihren Texten nur eine Nebenrolle. Sie glorifizieren eher die Unterjochung der Frau in einer patriarchalischen Gesellschaft. Der Mann steht in diesem rückständigen Weltbild weit über dem versklavten weiblichen Geschlecht, und es werden offen die Errungenschaften des Kampfes der Emanzipation negiert:

 


Frauen haben daher im Metal aktuell nur noch eine Vorzeigefunktion zur Untermalung - Sex verkauft sich gut. Der generelle Vorwurf an HipHop-Künstler, dass sie vermeintlich frauenverachtend seien, bestätigt sich beim näheren Betrachten also eher in der Metalszene. Ernst genommen werden dort Frauen allenfalls als Sexobjekte (die sich allerdings auch freiwillig dazu machen, indem sie auf Live-Konzerten stets ihre Brüste "flashen"). Aber beileibe nicht alle: Fette und hässliche Walküren kriegen noch nicht mal geile Blicke ab. Für sie bleibt auf Festivals und Konzerten nur noch Gespött aller Art. Emanzipation ist im Metal eben einfach nicht mehr zeitgemäß.

Beispielhaftes Video: Heiland - Schuld. Die Frau übernimmt freiwillig die Büßerrolle und ordnet sich aus freien Stücken dem Mann unter:


Hier das Originalvideo.

siehe auch: Frauenfeindlichkeit im Metal , Sex mit Metaller-Mädchen

Kommentare

  1. gravatar image Metalhead:

    Ein echtes Stück Qualitätsjournalismus. ich fühle mich etwas geehrt.

  2. gravatar image LongLiveDio:

    Ich schmeiß mich weg!!! xD So viel scheiße auf einmal hab ich ja noch nie gehört xDD Glaubt ihr etwa ihr bezweckt irgendetwas damit, außer mit und anderen Metalschwestern und Brüder zu amüsieren. Lass die erstma(wie wir Metaller) ein paar Haare wachsen und sag deine Meinung in der Öffentlichkeit, bevor du dich vor deinem Bildschirm im Knast versteckst. Echt lächerlich und erbärmlich sowas xD

  3. gravatar image Taste of Mayhem:

    Nun, getroffene Hunde bellen, nehme ich an?

  4. gravatar image Hans:

    ich fass es echt nicht.

  5. gravatar image December:

    Wie lustig, dass hier ausgebildete und studierte Musikerinnen als talentlos und unterwürfig dargestellt werden, obwohl sie im Normalfall einen Haufen grunzender Männer anführen...
    Soviel zum Frauenbild der Steinzeit.
    Und wenn es dabei was zu gucken gibt (und sie sehen halt einfach auch toll aus), ist das doch nicht verkehrt.
    Ottlilie Normalverbraucherin kleidet sich ja auch nicht in Sack und Leinen...

  6. gravatar image Metalhead:

    Und warum führen sie die grunzenden Männer an? Genau, weil sich jeder Metal-Adonis die Chance ausrechnet, von der Dame hinter die Bühne mitgenommen zu werden. Und wenn das nicht drin ist, bekommt wenigstens das Kopfkino 'nen neuen Film.

    Darum geht's doch letztendlich. Es gibt nur keiner zu. Stattdessen wird der Gesang vorgeschoben. Es gibt sicher Leute, denen der Gesang wichtiger ist als das Aussehen, aber das dürfte ein sehr kleiner Teil sein. Der dürfte sich mit dem Prozentsatz decken, der sich nur wegen der inneren Werte mit o.g. Walküren paart.

    Es wirft sich mir eine Frage auf: Würde eine hochstudierte und wohlausgebildete Sängerin die gleiche Resonanz erfahren, wenn sich sich möglichst asexuell kleiden und verhalten würde? Oder anders herum: Würde eine Sängerin, die allenfalls mittelmäßig singen könnte, aber rattenscharf aussehen würde, eine ähnliche Resonanz erfahren?

  7. gravatar image Kattl:

    Also wenn ich das alles so lese dann komm ich echt nicht mehr aus dem lachen raus xD
    Wie mein Name schon sagt bin ich selbst auch eine Frau und besuche jedes Jahr mindestens 1 oder 2 Festivals.
    Um mal das mal vorne weg zu nehmen: Sex sells
    Und das ist in jeder Branche so. In der Musikrichtung vor allem. Nicht nur im Metall. Bestes Beispiel ist ein schwarzer Sänger der diesen Sommer ein Lied rausgebracht hat, wie ihn eine Frau am besten mit dem Mund verwöhnen kann. Und sogar 13 jährige Mädchen pfeifen diese Melodie.

    Mal zu deinen unqualifizierten Sängerinnen, die ja nur geil aussehen. Willst du damit wirklich sagen dass die Frontfrauen von zB Deadlock, Nightwish und Co kein Talent haben? Sorry aber dann ist das deine Meinung und ich glaub mit der stehst du ziemlich alleine da xD

    Dann noch zu deiner Theorie, dass die Männer nur für diese Frauen arbeiten, weil sie auf ein kleines bisschen "Zuneigung" hinter der Bühne hoffen. Wenn du auf so eine hirnverbrannte Idee kommst, dann wirst du bei denen, die nur Sex im Kopf haben ganz vorne dabei sein. Für die meisten ist das nämlich einfach ihr job den sie machen, wie jeden anderen auch. Und die Sängerin ist ihr Boss. Fertig. Nicht mehr und nicht weniger.

  8. gravatar image Taste of Mayhem:

    Sorry, aber die olle Trulla von Nightwish kanns einfach nicht. Anette will ich hier nicht beurteilen, da ich ihre Stimme nicht kenne, aber Tarja ist einfach eine billige Entschuldigung eines schlechten Versuchs eine Operndiva nachzuahmen. Und Deadlock sind jetzt wirklich keine Erklärung wert. :lol:

    Für die meisten ist das nämlich einfach ihr job den sie machen, wie jeden anderen auch. Und die Sängerin ist ihr Boss. Fertig. Nicht mehr und nicht weniger.


    Wie herrlich naiv Frauen doch sind.

  9. gravatar image omg:

    Ich hasse Frauen.

    Verachtung pur.
    Euch aber mag ich.

  10. gravatar image Frank:

    Ähm.......wie war das mit Tarja?

    Erstmal vor der eigenen Tür kehren, bevor man eine ausgebildete Opern-Diva diffamiert! Die Frau hat mehr auf dem Kasten als mancher Kerl in dem Business!

    Mal davon ab, was für ne hohle Seite ist das hier eigentlich? Sich über eine Musikalische Kunstform zu äussern von denen nur die Hälfte der Leute etwas versteht, bzw sich nur dazu äussert um Hip zu sein. Metal ist eine Kunstform wie Pop, wie Hip Hop, RnB und diverse andere Musikstile. Und jede Form von Kunst hat seinen freien Raum sich zu entfalten.

    Das ist hier nicht's weiter als pures Faschistoides Gedankengut. Ihr diskreditiert hier Menschen, Aufgrund Ihres Musikstils den sie gerne haben bzw sogar selbst kreieren. Es gibt keine Unterscheidungen in gut und schlecht, hässlig oder schön. Ihr solltet euch alle schämen (Seiteninhaber) hier so eine Grütze vom Stapel zu lassen. Jeder hat das recht auf seine Meinung, auch solch stupide Seiten wie diese hier. Aber wenn dieses Missbraucht wird um andere zu denunzieren, seid ihr nichts weiter als Faschisten!!

    Lang lebe der Rock.

  11. gravatar image Taste of Mayhem:

    Pop ist keine Kunst, Pop ist Unterhaltung.

  12. gravatar image TuF:

    Mir kommt auch immer mehr der Verdacht, dass mancher aus Langeweile im Duden gelesen haben muss und das Wort "faschistoid" für sich entdeckt hat.

  13. gravatar image Metalerin:

    Ich bin Metalerin...ich werde nicht diskriminiert! Kaum eine der Bands sind bekannt...also keine guten Beispiele...ihr habt sie einfach nicht mehr alle! Ist dies Seite überhaupt legal? Ihr zieht hier wie im 3. Reich über ne Minderheit her. Ihr seid nicht besser als Nazis!

  14. gravatar image Ulfertmageshaarig:

    Dass du die Bands nicht kennst, liegt daran, dass Bands wie Manowar oder Scorpions reine Undergroundbands sind, die du daher auch leider nie auf dem Wacken Open Air sehen wirst. Und nun: TITS OR GET THE FUCK OUT!, denn es gibt keine Frauen im Internet!!!!!

  15. gravatar image KATAKLYSM:

    Ich habe einen Musikgeschmack. Vieles davon ist technisch ausgereifte E-Gitarren-Mucke.

    Muss ich für jede Scheiße in der Welt gerade stehen? Nein! :D

  16. gravatar image Tu:

    Sex sellt nur deswegen, weil der Mensch eben doch nur ein triebgesteuertes Tier ist.



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