Blacius metallium, oder der Schwarzmetaller, ist böse. Der Hass auf alles und jeden ist bei ihm wesentlich tiefer verankert als beim Death Metaller. Auch wird man keinen Black Metaller begegnen, der nicht auch ein intoleranter, menschen- und sichselbsthassender Satanist ist. Black Metaller erkennt man an ihrer schwarzen Kleidung mit unleserlichen Bandaufnähern, den schwarzen Haaren, langen Nietenarmbändern und am ihrem Corpse Paint (ins Gesicht geschmierte Tauben-scheiße). Sie sind dafür bekannt keinen Humor zu verstehen und bezeichnen sich als grim, necro oder frostbitten.
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Chritius metallium, oder der Christliche Metaller, ist eingentlich keine richtige Gattung, da Christian Metal kein Stil im eigentlichen Sinne ist, sondern sich nur auf die Texte bezieht. Die Musik orientiert sich an allen Unterarten des Metal und hat das primäre Ziel, das Wort Gottes unter der generell unheiligen und satanisch gesinnten Metalgemeinde zu verkünden, so wird auch oftmals der Ausspruch "God ruuuules" als Zeilenfüller verwendet. Der Gott an den christliche Metaller glauben ist schwul! In den 80ern entstand aus Glam Metal die Musikrichtung White Metal, wo die meisten Bandmitglieder Zeugen Jehovas waren und bei Konzerten Bibeln anstelle von benutzten Rasierklingen ins Publikum warfen.
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Powerus metallium, oder der Power Metal Fan ist eng mit dem True Metal, und dem klassischen Heavy Metal Fan verwandt. Kreuzungen zwischen diesen Gattungen sind mitunter von Erfolg gekrönt. Sie sind eigentlich sehr friedlieben und haben deshalb in freier Wildbahn eher wenig Überlebenschancen. Darum sollte man immer darauf achten, dass ja kein Power Metal Weibchen zusammen mit einem Thrash oder Death Metal Männchen zusammen gehalten wird. Die Folgen könnten schrecklich sein.
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Deathicus Metallium, oder der Death Metal Fan ist von Natur aus Böse. Verachtung gegenüber anderen ist ihm in die Wiege gelegt. Sollte man ihn vor der Glotze antreffen, kann man sicher sein, das für den Film ne Blutbank ausgeraubt wurde.
Die Musik ist in der Regel schnell. Beleibt sind Blastbeats, also sehr schnelles Einklopfen auf das Schlagzeug, das ein Maschinengewehr nachahmen soll. 180 Bpm gelten dabei als normal. Man sieht also, dass sich ein Death Metal Fan auch auf einem Scooter-Konzert wohl fühlen wird.
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