Nun gut. Du bist ne Frau und stehst also auf fetthaarige Brillenträger mit Schamhaarbärten. Liebe macht wohl wirklich blind... Wir werden dich dennoch in die hohe Pick Up Cat-Kunst einweisen, wie man sich an solche missratenen Kreaturen ranmacht, mit der Aussicht, sich am Ende von ihnen erfolgreich entjungfern zu lassen. 
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In unserer Metal-Dream-Boy Reihe wollen wir Ihnen nun einen weiteren unwiderstehlichen Metaller vorstellen, der nicht nur Fell auf dem Kopf, sondern auch auf den Zähnen (und sonst wo) hat:

Da Metaller wenig Geld haben, können sie sich höchstens eine schimmelige Sozialwohnung leisten, wo sie gezwungen sind, den Schwamm mit Bandpostern, Konzertkarten, Shirtresten und Plattencovern überzukleben. Sie stecken ihr ganzes Geld in diese Metalseuche und pennen dafür lieber auf einer gammeligen, fleckigen Matratze vom Sperrmüll, wo schon tausend Menschen drauf gestorben sind, als auf einem zivilisierten Bett. Gleich neben der Matratze liegt unter wochenlang getragenen Schlüppern, Schmuddelheftchen und bewichsten Taschentüchern eine E-Gitarre der Edelmarke Harley Benton begraben! Natürlich schwarz (werden die eigentlich auch in andren Farben produziert?) Daneben steht ein Kasten Bier. Den trinkt der Metaller mit seinen Gothicfreunden leer, die ihn hin und wieder besuchen kommen, um ihm ihre neuesten Suizidgedichte vorzutragen. Oder er trinkt ihn alleine leer. Metaller haben sowieso keine Freunde die vorbei kommen... Besonders true sind StarTrek-Poster mit Raumschiff Enterprise und natürlich ein Regal mit Ü-Ei-Figuren. Black Metaller sollten sich in der Regel Blutsprizer an die schwarze Wand klecksen und auch ein paar Folterwerkzeuge an der Wand zu hängen haben.
Die langen Haare sind längst abgeschnitten, doch an das Tragen farbiger Kleidung muss er sich noch gewöhnen: Tim K.* war jahrelang Mitglied der Metal-Szene. Mit 15 schloss er sich über einen Freund der Metaller-Clique von der Bushaltestelle an. Er hasste sie alle: Seine Mutter, die arbeitslos war und ihm kein Taschengeld geben konnte, seinen Vater, der ihn verbot Warcraft zu spielen, und seine Mitschüler, die ihn als Außenseiter mieden und auf dem Schulhof mit alten Brötchen und Kastanien bewarfen. "Ich wollte nicht immer das Opfer sein. Nun war ich nicht mehr allein, hatte Freunde die genauso gefühlt haben wie ich. Genauso etwas hatte ich immer gesucht", sagt der heute 24-Jährige.
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Metaller wichsen sich ja bekanntlich einen auf abgehalfterte Weiber wie Doro Pesch oder die Flittchen von Rock Bitch. Im Zuge prächtiger Verkaufszahlen lassen nun deutsche Hinterhof-Metalproduzenten einen Haufen junger Puten auf die verlauste Bangergemeinde los - und die legt sich schonmal ein Taschentuch bereit...
Siehe auch: Lange fettige Haare